Dr. Hans-Joachim Berg

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Besetzung sofort beenden: Volksbühne aus dem Würgegriff der Kulturstalinisten befreien!

Als kulturpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion fordere ich ein schnelles Ende der Besetzung der Volksbühne:

„Die Duldung der rechtswidrigen Besetzung ist der nächste rotrotgrüne Skandal in Berlin. So kann es nicht weitergehen! Kunst unter dem Druck der Straße, kann keine freie Kunst sein. Kultursenator Lederer und Innensenator Geisel müssen darum einen konsequenten Schlussstrich ziehen und die Besetzung auf Kosten der Steuerzahler beenden. Sonst macht sich die Theaterstadt Berlin weltweit lächerlich.

Chris Dercon hat ein Chance verdient. Die selbsternannten Kulturwächter haben sich dagegen mit ihremVersuch, einen Intendanten wegzuputschen, ins Abseits gestellt. Sowas kann und darf nicht geduldet werden. Ich fordere darum den Senat auf, die Volksbühne aus dem Würgegriff der Kulturstalinisten zu befreien. Zudem muss aufgeklärt werden, welche Rolle Mitarbeiter der Bühne bei den gesetzeswidrigen Aktionen spielen.“

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Peinlich: Merkel bittet mich in einem Brief um meine Stimme!

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Peinlich, Peinlich…

CDU-Chefin und Bundeskanzlerin Angela Merkel bittet mich allen Ernstes in einem Brief um meine Stimme.

Die Ex-Konservativen scheinen es ja bitter nötig zu haben!

Ich habe inzwischen zurückgeschrieben:

„Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

danke für Ihren gut gemeinten Brief.

Bei allem Verständnis für Ihren Werbeversuch muss ich Ihnen jedoch mitteilen: Aus Ihrem Plan wird nichts.

Meine Stimme am 24. September ist an die Alternative für Deutschland vergeben.

Nicht minder herzlich,

Ihr Dr. H.J. Berg, MdA“

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Keine Schlagsahne auf dem Schlossdach: Senatsbaudirektorin will Bürger-Café verhindern!

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Bild: Berliner Zeitung

 

Zu dem Versuch der Berliner Senatsbaudirektorin Regula Lüscher, die gute Idee eines Bürgercafes auf dem Dach des Berliner Stadtschlosses zu torpedieren, erkläre ich als der kulturpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus:

„Erneut bestätigt Frau Lüscher, dass ihr, wie dem gesamten rotrotgrünen Senat, der Wiederaufbau des Stadtschlosses nicht passt. Darum unternimmt sie alles, dem Humboldt Forum möglichst viel von seiner Attraktivität für künftige Besucher zu nehmen. Es ist zu erwarten, dass die aktuelle Cafe-Kritik nicht der letzte Miesepeter-Vorstoß in diese Richtung sein wird.

Nachdem der Angriff auf das Kuppelkreuz gescheitert ist, arbeitet sich die Stadtgestalterin des Senates jetz kleinteilig an dem Projekt „Keine Schlagsahne auf dem Dach“ ab. (Bericht im Tagesspiegel vom 09.08.2017)

Nach Überzeugung der AfD würde es der Berliner Städtebau-Kultur aber deutlich besser ergehen, wenn die Verantwortlichen ihre ganze Energie sinnvoll investierten: in eine attraktive Gestaltung der Schlossumgebung mit Neptunbrunnen und ohne einfallslose Steinwüsten.“

 

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Berliner Senat erneut mit postfaktischer Blindheit gegen islamische Bedrohung!

Ähnliches Foto

Beispielfoto aus Großbritannien: Scharia-Zone (britishdemocrats.uk)

Zu der Antwort des Senats auf meine schriftliche Anfrage vom 12. Juli 2017 (Drs. 18/11819) über die Existenz einer bis zu 100köpfigen islamischen Terrormiliz in Berlin (Bericht Tagesspiegel vom 5.7.17), in der der Senat nicht wissen will, was die Polizei offensichtlich weiß, erkläre ich als Mitglied im Rechtsausschuss uns stv. Mitglied im Untersuchungsausschuss Terroranschlag Breitscheidplatz im Berliner Abgeordnetenhaus:

„Typisch rot-rot-grüne Verantwortungslosigkeit: einfach die Augen schließen und es gibt die Probleme der Stadt nicht mehr. Ob ungebremste Massenzuwanderung, Kriminalität von Zuwanderern, Wohnungsnot oder BER: solange dem Senat keine „verifizierbaren Faken und empirischen Erkenntnisse“ vorliegen, existieren die Probleme der Stadt auch nicht. Wohin diese Blindheit geführt hat, haben die Berliner zuletzt beim Weihnachtsmarktanschlag auf dem Breitscheidplatz gesehen.
Mit der Negierung einer bis zu 100köpfigen tschetschenischen Terror-Miliz, die Zuwanderern ihre archaischen islamistischen Vorstellungen aufzwingen will, bringt der Senat alle Einwohner Berlins -Deutsche und Migranten- bewusst in Gefahr.
Die Argumentation des Senates, eine 100köpfige Truppe sei -wenn es sie denn gäbe- gar nicht so groß im Vergleich zur Masse der Migranten, die mittlerweile in Berlin auf ihre Verfahren warten, bestätigt, dass der Senat die Sicherheit der Berliner Bürger weiter mit ideologischer Blindheit betrachtet. Der Senat will aus dem Fall Anis Amri offensichtlich nichts lernen.
Wenn der Senat ernsthaft meint, eine 100-Mann-starke islamistische Gruppierung stelle kein Sicherheitsrisiko dar, hat er entweder die Kontrolle über die Stadt verloren oder er spielt bewusst mit der Sicherheit der Bürger Berlins und leistet einer weiteren Radikalisierung und Islamisierung unter Migranten fahrlässig Vorschub. Zudem verweigert er den nicht radikalisierten Muslimen Schutz vor den Einschüchterungen der Radikalen.“

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Bundestagswahlkampf 2017: Reden ist Silber, Arbeiten ist Gold! Anpacken für den Schlussspurt!

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Keine Entwicklungshilfe mehr für Kooperationsverweigerer bei Abschiebungen!

Beispielfotos:  framepool.com

Zu den Abschiebehindernissen bei Personen ohne Aufenthaltsrecht erkläre ich als stellvertretender AfD-Landesvorsitzender und Bundestagskandidat:

Nachdem jetzt auch aus Unionskreisen die alte AfD-Forderung nach der Einrichtung von Abschiebezentren für Personen ohne Aufenthaltsrecht in Deutschland ertönt, gilt es, deren Heimatländer in die Verantwortung zu nehmen.

Deutschland kann es nicht länger hinnehmen, dass die Zusendung von Personaldokumenten auf angeblich unüberwindliche Schwierigkeiten stößt. Schließlich sind die öffentlichen Einrichtungen dieser Länder ja auch in der Lage Milliardenzahlungen aus Deutschland entgegenzunehmen.

Ich fordere deshalb die Bundesregierung auf, allen Ländern, die sich als punktuelle Kooperationsverweigerer aufführen, die Entwicklungshilfe zurückzuhalten. Nur so werden die noch in zu vielen Entwicklungsländern herrschenden korrupten Partei-, Stammes- und Familienclans lernen, dass Partnerschaft Gegenseitigkeit voraussetzt.

Diese herrschenden Gruppen verweigern die Zusammenarbeit bei der Rückführung ihrer Bürger, weil sie wohl zurecht Angst vor innenpolitischem Druck durch die Familien der Rückzuführenden befürchten. Aber genau dieser Druck kann und sollte dazu führen, die Zustände („Fluchtursachen“) in diesen Ländern zu bekämpfen.

Unter Kennern ist unstreitig, dass ein beträchtlicher Anteil der Entwicklungsgelder (Deutschland leistet ca. fünf Milliarden Euro an die „Kooperationsländer“) in den Korruptionskanälen verschwindet. Wenn diese Kanäle trocken gelegt werden, wäre dies ein erster Schritt, zur Beseitigung von Fluchtursachen.

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Castorfs Egotrip kostet Chris Dercon fast 40.000 Euro!

Foto: Berliner Zeitung

Zu den Kosten in Höhe von fast 40.000 Euro für Ab- und Aufbau sowie Transport des „Räuberrades“ von der Berliner Volksbühne nach Avignon und zurück, erkläre ich als der kulturpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus:

Der Egotrip des beleidigten Frank Castorf kostet die neue Volksbühnen-Intendanz unter Chris Dercon fast 40.000 Euro. Wie der Berliner Senat auf meine schriftliche Anfrage hin bestätigte (Drs. 18/11730), sind für den den Abbau, den Transport an Castorfs neue Wirkungsstätte in Avigon, den Aufbau dort, Abbau und Rücktransport insgesamt fast 40.000,- Euro vorgesehen. Ob es allerdings bei dieser Summe bleiben wird, ist noch völlig offen.

Diese irrwitzige Aktion des beleidigten Alt-Intendanten Castorf kostet somit mehr als das Jahresgehalt mancher Arbeiter und Angestellten in Berlin.

Sinnvoller wäre es gewesen, das Rad in Berlin zu belassen und hier zu sanieren. Die Verschwendung von Steuergeldern unter rot-rot-grün für sinnlose Projekte scheint keine Grenzen zu kennen “

 

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Castorf darf Volksbühne nicht wie sein Privateigentum behandeln! Senat muss endlich eingreifen und Ego-Trip des Intendanten beenden

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(Foto: Berliner Zeitung)

Als kulturpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion  im Berliner Abgeordnetenhaus, kritisiere ich die Entfernung des „Ost“-Schriftzuges vom Dach der Volksbühne am Wochenende:

„Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass die Ablösung Frank Castorfs als Chef der Volksbühne überfällig ist, dann wäre dieser durch dessen Verhalten in den letzten Wochen mehr als erbracht. Mit der Entfernung des ‚Ost‘-Schriftzuges und der geplanten Beseitigung des ‚Räuberrades‘ auf dem Rosa-Luxemburg-Platz benimmt sich der Intendant wie ein trotziger Dreijähriger, der sein Spielzeug lieber zerstört als es anderen Kindern zu überlassen.

Es ist ein Ding der Unmöglichkeit, dass Castorf das Eigentum der Volksbühne, das letztlich aus Steuergeldern bezahlt und damit im besten Sinne ‚Volkseigentum‘ ist, wie seinen Privatbesitz behandelt und sich anmaßt, damit nach Belieben umzugehen, um seinem Nachfolger Dercon verbrannte Erde zu hinterlassen.

Der Senat muss endlich einschreiten und den Egotrip Castorfs beenden. Senator Lederer muss sicherstellen, dass der ‚Ost‘-Schriftzug nicht etwa zerstört, sondern in der Volksbühne eingelagert wird, und dass das ‚Räuberrad‘, das mittlerweile ein fester Bestandteil des berliner Stadtbildes ist, an Ort und Stelle verbleibt.

Sollte das Rad dennoch entfernt und der Schriftzug zerstört werden, werde ich Strafanzeige gegen Castorf wegen aller in Frage kommender Delikte und gegen Lederer wegen Beihilfe durch Unterlassen erstatten.“

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Das Kreuz gehört auf die Schloss-Kuppel!

Klicken Sie auf das Bild, um meine Rede zu sehen!

 

In der Plenarsitzung des Berliner Abgeordnetenhauses  am 22. Juni 2017 habe ich eine Rede zu dem unsäglichen Ansinnen der Linken gehalten, die Schlosskuppel ohne Kreuz wieder auf zu bauen!

Die Linke bläst die Sache nun zu einem Nachhutgefecht in einem verlorenen Kulturkampf auf!

Mein Fazit: Das Kreuz gehört auf die Kuppel!

Bitte lesen Sie meine Rede (auch zum download als PDF: Rede Kuppelkreuz 22.6.17

 

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Deutscher Bühnenverein verabschiedet sich von der Freiheit der Kunst!

Bildergebnis für theater

Zu den Ergebnissen der Jahreshauptversammlung des Deutschen Bühnenvereins erkläre ich als  der kulturpolitische Sprecher der AfD Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus:

„Mit seiner Abschlusserklärung zur diesjährigen Jahrestagung in Dresden definiert sich der Deutsche Bühnenverein als Träger und Bestandteil des politischen Gesinnungskampfes „gegen Rechtspopulismus und rechtsnationale Parteien“.

Damit vereinnahmt der Verein die in ihm zusammengeschlossenen Theater und Orchester für einen politischen Kampfauftrag, der die Freiheit der Kunst zur Freiheit für Agitation und Propaganda in nur eine politische Richtung uminterpretiert. Der Deutsche Bühnenverein mit seinem Präsidenten, dem Intendanten des Deutschen Theaters, Ulrich Khuon, ist damit selbst zur größten Gefahr für die Freiheit der Kunst geworden. Musste man nach traditionellem Verständnis, die Freiheit der Kunst vor allem gegen staatliche Bevormundungen und Eingriffe sichern, so ist jetzt die Bühnenorganisation selbst zur Bedrohung für die Kunstfreiheit geworden. Die freiwillige politische Selbstversklavung im Interesse des herrschenden Gesinnungskartells übertrifft alles, was man sich in einer Demokratie an Bedrohung der Freiheit der Kunst hat vorstellen können. Denn wenn die eigentlichen Träger der Kunstfreiheit selbst auf die Freiheit der Kunst verzichten, gibt es keine Träger der Kunstfreiheit mehr.

Mit seiner Gedanken- und Sprachverdrehung nach bester Orwell Manier erklärt der Bühnenverein jeden öffnenden, kritischen, partizipativen, Vielfalt der Sichtweisen zulassenden Diskurs tatsächlich für beendet. Er erklärt seinen Bankrott als in alle Richtungen hin offenen intellektuellen Unruhestifter und meldet sich als kultureller Blockwart im Interesse der politischen Kartellkräfte.

Ich fordere den Bühnenverein auf, diesen Irrweg nicht weiter zu beschreiten. Glaubwürdig wäre eine Öffnung der deutschen Bühnen für einen wirklich offenen, einen wirklich umfassend kritischen, einen wirklich Propaganda freien, d.h. einen wirklich freien Diskurs, gerade auch da, wo es denen, die sich so selbstgefällig auf der „richtigen“ Seite inthronisieren, „weh tut“.

Ich fordere den Bühnenverein auf, mit Auftragsstücken Themen der Gegenwart jenseits des selbstreferentiellen „Kampf gegen rechts“ zu dramatisieren. Diese Themen liegen auf der Hand: Fragen der Identität von Land, Kultur und Volk, Fragen der Gewinner und Verlierer von Globalisierung, Fragen bewusster staatlicher Rechtsmissachtungen, Fragen der Zerstörung familiärer Zusammenhalte durch Genderpropaganda, u.s.w. Hier gäbe es ein weites, spannendes und lohnendes Feld, über Ausgrenzung, Diskursausschluss, soziale Isolation, wirtschaftliche Existenzbedrohung derjenigen zu inszenieren, die sich die Freiheit nehmen, den Dogmen des Gesinnungskartells zu widersprechen. Welch ein wahrhaft freiheitlicher Ansatz!“

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