Category: Lesenswertes

Deutsches Theater soll bei Auftragsproduktionen Gesinnungskorridor verlassen!

Als Mitglied des Kulturausschusses im Abgeordnetenhaus von Berlin fordere ich den Intendanten des Deutschen Theaters und Präsidenten des Deutschen Bühnenvereins Ulrich Khuon auf, neue Ideen bei Auftragsproduktionen zuzulassen.

Hintergrund ist die Ausgrenzung von Bestsellerautor Uwe Tellkamp („Der Turm“), der zuvor Tendenzen zu einer Gesinnungsdiktatur im Kulturbetrieb festgestellt hatte. In einem persönlichen Schreiben an Khuon fordere ich:

„Bei aller Kritik an Ihrer willigen Einreihung in einen wie auch immer definierten ‚Kampf gegen Rechts‘ weigere ich mich, mir vorzustellen, dass Sie sich darüber hinaus wirklich einer offenen, kontroversen, freiheitlichen und spannenden künstlerischen Bearbeitung von gesellschaftlich relevanten Themen und Konflikten verweigern wollen.

Ich bitte Sie deshalb, ja ich fordere Sie auf: Öffnen Sie das von Ihnen verantwortete Deutsche Theater auch für den in der Gesellschaft täglich stattfindenden Diskurs! Haben Sie den Mut, Auftragsproduktionen auch an solche Dramatiker und Schriftsteller zu vergeben, die Fragen der Identität von Land, Kultur und Volk, Fragen der Gewinner und Verlierer von Globalisierung, Fragen bewusster staatlicher Rechtsmissachtungen, Fragen der Zerstörung familiärer Zusammenhalte durch Genderpropaganda, usw. thematisieren.

Hier gäbe es ein weites, spannendes und lohnendes Feld, über Ausgrenzung, Diskursausschluss, soziale Isolation und wirtschaftliche Existenzbedrohung Derjenigen zu inszenieren, die sich die Freiheit nehmen, den Dogmen des gegenwärtigen Gesinnungskartells zu widersprechen. Messen Sie Ihre unabdingbare künstlerische Freiheit mit der Elle der Freiheit und nicht mit der Elle der Gesinnung!“

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Senat schützt Berufskriminelle, indem er nichts von ihnen wissen will!

Beispielfoto: MoPo

Der Berliner Senat ist ahnungslos, wenn es um die mehrfache Verhängung von Bewährungsstrafen gegen den selben Täter geht. Informationen hierüber lägen nicht vor.

Das geht aus meiner Schriftlichen Anfrage (Drs. 18/12520) an den Senat hervor:

„Ich fordere den Senat auf, seine offensichtlich gewollte rechtspolitische Blindheit unverzüglich aufzugeben. Es muss wenigstens erfasst werden, bei wie vielen und bei welchen Verurteilungen mehrfach Strafen zur Bewährung ausgesetzt wurden.Regelmäßig müssen die Berliner aus Presseberichten erfahren, wie viele Personen Polizei und Justiz als Intensivtäter, also mehrfach vorbestrafte Berufskriminelle, bekannt sind. Besonders verstörend sind dabei Fälle, in denen Personen mit einer Unmenge an Bewährungsstrafen immer wieder auf freien Fuß gesetzt werden.Mit dieser Kuscheljustiz bringt der Rechtsstaat sich selbst um jeden Respekt. Viele Intensivtäter sehen Gesetze und Strafandrohungen mittlerweile als lächerliche Drohgebärde, die einer kriminellen Karriere in keiner Weise im Wege steht. Diesen Verlust an Achtung vor dem Staat und seinen Institutionen beseitigt man ganz sicher nicht, indem man vor den Tatsachen die Augen verschließt.“

Lesen Sie hier meine Anfrage und die Antwort des Berliner Senats: S18-12520

 

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Kein Gesinnungstheater mit Steuermitteln!

In den Haushaltsberatungen im Kulturausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses am 9. Oktober 2017 habe ich dem roten Kultursenator zu seiner Förderung von politischem Gesinnungstheater im Dienst des herrschenden Meinungskartells entgegengehalten:

„Ausgangspunkt für unseren Streichungsantrag ist folgender Satz in der Presseerklärung des Deutschen Bühnenvereins, dessen Präsident der Intendant des Deutschen Theaters, Herr Khuon, ist. Da steht gleich in der zweiten Zeile der Pressemitteilung der Satz:

»… ihre Aktivitäten gegen Rechtspopulismus und rechtsnationale Parteien zu verstärken.«

Nun verstehen wir uns selbst weder als rechtsnationalistische noch als rechtspopulistische Partei – deswegen fühlen wir uns insofern nicht davon angesprochen –, aber wir sind der Auffassung, dass es nicht die Aufgabe von Kunst – von freier Kunst! – ist, sich in den Gesinnungsdienst eines bestimmten Meinungskartells zu stellen. Wir sind der Auffassung, dass Kunst wirklich frei sein muss. Auch, wenn sie sich aus freien Stücken selbst beschränkt in ihrer Wirkmächtigkeit, indem sie nämlich ihr ganzes Tun auf eine bestimmte politische Kampfrichtung ausrichtet, ist das eine freiwillige Selbstbeschneidung ihrer Freiheit, und das halten wir für eine demokratische Kulturpolitik für unverantwortbar.

Selbstverständlich kann auch Herr Khuon Anti-Rechts-Theater machen. Selbstverständlich kann Herr Khuon Gesinnungstheater und Propagandatheater machen. Der Punkt ist nur: Das kann er nicht mit Steuermitteln machen. – Es geht also nicht um die Frage der Freiheit der Kunst, sondern es geht darum, ob der Staat Gesinnungstheater finanziert. Es kann nicht die Aufgabe von öffentlichen Mitteln sein, Gesinnungstheater zu finanzieren. So etwas kennt man aus Diktaturen. Wenn ich die Demokratiebeschreibungen, auch von Herrn Wesener vorhin, richtig verstehe, dann weise ich darauf hin: Auch die DDR hat sich als Demokratie verstanden, und ihr Demokratieverständnis ist sicherlich nicht das unsere, aber Demokratie ist ein sehr dehnbarer Begriff. Wenn Demokratie nur das ist, was zum Mainstream-Konsens dazugehört, dann haben Sie in der Tat ein ganz anderes Demokratieverständnis als wir. Wir haben ein offenes Demokratieverständnis, das viele Positionen ermöglicht. Ein Theater, das sich selbst dazu erklärt und definiert, diese demokratische kulturelle Offenheit dezidiert nicht zu wollen, kann mit Steuermitteln nicht finanziert werden!…“

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Besetzung sofort beenden: Volksbühne aus dem Würgegriff der Kulturstalinisten befreien!

Als kulturpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion fordere ich ein schnelles Ende der Besetzung der Volksbühne:

„Die Duldung der rechtswidrigen Besetzung ist der nächste rotrotgrüne Skandal in Berlin. So kann es nicht weitergehen! Kunst unter dem Druck der Straße, kann keine freie Kunst sein. Kultursenator Lederer und Innensenator Geisel müssen darum einen konsequenten Schlussstrich ziehen und die Besetzung auf Kosten der Steuerzahler beenden. Sonst macht sich die Theaterstadt Berlin weltweit lächerlich.

Chris Dercon hat ein Chance verdient. Die selbsternannten Kulturwächter haben sich dagegen mit ihremVersuch, einen Intendanten wegzuputschen, ins Abseits gestellt. Sowas kann und darf nicht geduldet werden. Ich fordere darum den Senat auf, die Volksbühne aus dem Würgegriff der Kulturstalinisten zu befreien. Zudem muss aufgeklärt werden, welche Rolle Mitarbeiter der Bühne bei den gesetzeswidrigen Aktionen spielen.“

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Peinlich: Merkel bittet mich in einem Brief um meine Stimme!

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Peinlich, Peinlich…

CDU-Chefin und Bundeskanzlerin Angela Merkel bittet mich allen Ernstes in einem Brief um meine Stimme.

Die Ex-Konservativen scheinen es ja bitter nötig zu haben!

Ich habe inzwischen zurückgeschrieben:

„Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

danke für Ihren gut gemeinten Brief.

Bei allem Verständnis für Ihren Werbeversuch muss ich Ihnen jedoch mitteilen: Aus Ihrem Plan wird nichts.

Meine Stimme am 24. September ist an die Alternative für Deutschland vergeben.

Nicht minder herzlich,

Ihr Dr. H.J. Berg, MdA“

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Keine Schlagsahne auf dem Schlossdach: Senatsbaudirektorin will Bürger-Café verhindern!

Bildergebnis für berliner schloss

Bild: Berliner Zeitung

 

Zu dem Versuch der Berliner Senatsbaudirektorin Regula Lüscher, die gute Idee eines Bürgercafes auf dem Dach des Berliner Stadtschlosses zu torpedieren, erkläre ich als der kulturpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus:

„Erneut bestätigt Frau Lüscher, dass ihr, wie dem gesamten rotrotgrünen Senat, der Wiederaufbau des Stadtschlosses nicht passt. Darum unternimmt sie alles, dem Humboldt Forum möglichst viel von seiner Attraktivität für künftige Besucher zu nehmen. Es ist zu erwarten, dass die aktuelle Cafe-Kritik nicht der letzte Miesepeter-Vorstoß in diese Richtung sein wird.

Nachdem der Angriff auf das Kuppelkreuz gescheitert ist, arbeitet sich die Stadtgestalterin des Senates jetz kleinteilig an dem Projekt „Keine Schlagsahne auf dem Dach“ ab. (Bericht im Tagesspiegel vom 09.08.2017)

Nach Überzeugung der AfD würde es der Berliner Städtebau-Kultur aber deutlich besser ergehen, wenn die Verantwortlichen ihre ganze Energie sinnvoll investierten: in eine attraktive Gestaltung der Schlossumgebung mit Neptunbrunnen und ohne einfallslose Steinwüsten.“

 

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Berliner Senat erneut mit postfaktischer Blindheit gegen islamische Bedrohung!

Ähnliches Foto

Beispielfoto aus Großbritannien: Scharia-Zone (britishdemocrats.uk)

Zu der Antwort des Senats auf meine schriftliche Anfrage vom 12. Juli 2017 (Drs. 18/11819) über die Existenz einer bis zu 100köpfigen islamischen Terrormiliz in Berlin (Bericht Tagesspiegel vom 5.7.17), in der der Senat nicht wissen will, was die Polizei offensichtlich weiß, erkläre ich als Mitglied im Rechtsausschuss uns stv. Mitglied im Untersuchungsausschuss Terroranschlag Breitscheidplatz im Berliner Abgeordnetenhaus:

„Typisch rot-rot-grüne Verantwortungslosigkeit: einfach die Augen schließen und es gibt die Probleme der Stadt nicht mehr. Ob ungebremste Massenzuwanderung, Kriminalität von Zuwanderern, Wohnungsnot oder BER: solange dem Senat keine „verifizierbaren Faken und empirischen Erkenntnisse“ vorliegen, existieren die Probleme der Stadt auch nicht. Wohin diese Blindheit geführt hat, haben die Berliner zuletzt beim Weihnachtsmarktanschlag auf dem Breitscheidplatz gesehen.
Mit der Negierung einer bis zu 100köpfigen tschetschenischen Terror-Miliz, die Zuwanderern ihre archaischen islamistischen Vorstellungen aufzwingen will, bringt der Senat alle Einwohner Berlins -Deutsche und Migranten- bewusst in Gefahr.
Die Argumentation des Senates, eine 100köpfige Truppe sei -wenn es sie denn gäbe- gar nicht so groß im Vergleich zur Masse der Migranten, die mittlerweile in Berlin auf ihre Verfahren warten, bestätigt, dass der Senat die Sicherheit der Berliner Bürger weiter mit ideologischer Blindheit betrachtet. Der Senat will aus dem Fall Anis Amri offensichtlich nichts lernen.
Wenn der Senat ernsthaft meint, eine 100-Mann-starke islamistische Gruppierung stelle kein Sicherheitsrisiko dar, hat er entweder die Kontrolle über die Stadt verloren oder er spielt bewusst mit der Sicherheit der Bürger Berlins und leistet einer weiteren Radikalisierung und Islamisierung unter Migranten fahrlässig Vorschub. Zudem verweigert er den nicht radikalisierten Muslimen Schutz vor den Einschüchterungen der Radikalen.“

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Keine Entwicklungshilfe mehr für Kooperationsverweigerer bei Abschiebungen!

Beispielfotos:  framepool.com

Zu den Abschiebehindernissen bei Personen ohne Aufenthaltsrecht erkläre ich als stellvertretender AfD-Landesvorsitzender und Bundestagskandidat:

Nachdem jetzt auch aus Unionskreisen die alte AfD-Forderung nach der Einrichtung von Abschiebezentren für Personen ohne Aufenthaltsrecht in Deutschland ertönt, gilt es, deren Heimatländer in die Verantwortung zu nehmen.

Deutschland kann es nicht länger hinnehmen, dass die Zusendung von Personaldokumenten auf angeblich unüberwindliche Schwierigkeiten stößt. Schließlich sind die öffentlichen Einrichtungen dieser Länder ja auch in der Lage Milliardenzahlungen aus Deutschland entgegenzunehmen.

Ich fordere deshalb die Bundesregierung auf, allen Ländern, die sich als punktuelle Kooperationsverweigerer aufführen, die Entwicklungshilfe zurückzuhalten. Nur so werden die noch in zu vielen Entwicklungsländern herrschenden korrupten Partei-, Stammes- und Familienclans lernen, dass Partnerschaft Gegenseitigkeit voraussetzt.

Diese herrschenden Gruppen verweigern die Zusammenarbeit bei der Rückführung ihrer Bürger, weil sie wohl zurecht Angst vor innenpolitischem Druck durch die Familien der Rückzuführenden befürchten. Aber genau dieser Druck kann und sollte dazu führen, die Zustände („Fluchtursachen“) in diesen Ländern zu bekämpfen.

Unter Kennern ist unstreitig, dass ein beträchtlicher Anteil der Entwicklungsgelder (Deutschland leistet ca. fünf Milliarden Euro an die „Kooperationsländer“) in den Korruptionskanälen verschwindet. Wenn diese Kanäle trocken gelegt werden, wäre dies ein erster Schritt, zur Beseitigung von Fluchtursachen.

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Castorfs Egotrip kostet Chris Dercon fast 40.000 Euro!

Foto: Berliner Zeitung

Zu den Kosten in Höhe von fast 40.000 Euro für Ab- und Aufbau sowie Transport des „Räuberrades“ von der Berliner Volksbühne nach Avignon und zurück, erkläre ich als der kulturpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus:

Der Egotrip des beleidigten Frank Castorf kostet die neue Volksbühnen-Intendanz unter Chris Dercon fast 40.000 Euro. Wie der Berliner Senat auf meine schriftliche Anfrage hin bestätigte (Drs. 18/11730), sind für den den Abbau, den Transport an Castorfs neue Wirkungsstätte in Avigon, den Aufbau dort, Abbau und Rücktransport insgesamt fast 40.000,- Euro vorgesehen. Ob es allerdings bei dieser Summe bleiben wird, ist noch völlig offen.

Diese irrwitzige Aktion des beleidigten Alt-Intendanten Castorf kostet somit mehr als das Jahresgehalt mancher Arbeiter und Angestellten in Berlin.

Sinnvoller wäre es gewesen, das Rad in Berlin zu belassen und hier zu sanieren. Die Verschwendung von Steuergeldern unter rot-rot-grün für sinnlose Projekte scheint keine Grenzen zu kennen “

 

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Castorf darf Volksbühne nicht wie sein Privateigentum behandeln! Senat muss endlich eingreifen und Ego-Trip des Intendanten beenden

Bildergebnis für ost volksbühne

(Foto: Berliner Zeitung)

Als kulturpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion  im Berliner Abgeordnetenhaus, kritisiere ich die Entfernung des „Ost“-Schriftzuges vom Dach der Volksbühne am Wochenende:

„Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass die Ablösung Frank Castorfs als Chef der Volksbühne überfällig ist, dann wäre dieser durch dessen Verhalten in den letzten Wochen mehr als erbracht. Mit der Entfernung des ‚Ost‘-Schriftzuges und der geplanten Beseitigung des ‚Räuberrades‘ auf dem Rosa-Luxemburg-Platz benimmt sich der Intendant wie ein trotziger Dreijähriger, der sein Spielzeug lieber zerstört als es anderen Kindern zu überlassen.

Es ist ein Ding der Unmöglichkeit, dass Castorf das Eigentum der Volksbühne, das letztlich aus Steuergeldern bezahlt und damit im besten Sinne ‚Volkseigentum‘ ist, wie seinen Privatbesitz behandelt und sich anmaßt, damit nach Belieben umzugehen, um seinem Nachfolger Dercon verbrannte Erde zu hinterlassen.

Der Senat muss endlich einschreiten und den Egotrip Castorfs beenden. Senator Lederer muss sicherstellen, dass der ‚Ost‘-Schriftzug nicht etwa zerstört, sondern in der Volksbühne eingelagert wird, und dass das ‚Räuberrad‘, das mittlerweile ein fester Bestandteil des berliner Stadtbildes ist, an Ort und Stelle verbleibt.

Sollte das Rad dennoch entfernt und der Schriftzug zerstört werden, werde ich Strafanzeige gegen Castorf wegen aller in Frage kommender Delikte und gegen Lederer wegen Beihilfe durch Unterlassen erstatten.“

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